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Janne Ahonen
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Janne Petteri Ahonen (* 11. Mai 1977 in Lahti) ist ein ehemaliger finnischer Skispringer und Motorsportler.
1997 wurde er Weltmeister auf der Normalschanze. Bei der WM 2005 in Oberstdorf gewann er auf der Großschanze und holte die Bronzemedaille auf der Normalschanze. Mit der finnischen Mannschaft wurde er 1995, 1997 und 2003 Weltmeister. Somit ist er mit fünf WM-Titeln in Einzel- und Mannschaftsspringen, sowie drei Silber- und zwei Bronzemedaillen, der erfolgreichste Skispringer in der Geschichte der Weltmeisterschaften. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 und Olympischen Winterspielen 2006 holte er jeweils mit dem Team die Silbermedaille. 1998/99, 2002/03, 2004/05, 2005/06 und 2007/08 gewann er die prestigeträchtige Vierschanzentournee. Den Sieg von 2005/06 teilte er sich mit dem punktgleichen Jakub Janda. Seit 2007/08 ist er mit fünf Tourneesiegen erfolgreichster Teilnehmer vor Jens Weißflog. Janne Ahonen gewann zweimal den Gesamtweltcup (Saison 2003/04 und 2004/05).
Er gilt damit als einer der besten Skispringer aller Zeiten und als bester finnischer Skispringer neben Matti Nykänen.
Janne Ahonen nimmt seit 2003 mit seinem Ahonen Racing Team – ARTcite-ref-1[1] auch an Dragsterrennen teil, seit 2006 in der Königsklasse Top Fuel, wobei er 2012 in 4,044 Sekunden auf 476,19 km/h beschleunigte.cite-ref-2[2]
Contents
• Werdegang
• Erstes Comeback
• Zweites Comeback
• Drittes Comeback
• Privatleben
• Motorsport
• Erfolge
• Statistik
• Schanzenrekorde
• Literatur
• Weblinks
• Einzelnachweise
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Werdegang
15 Jahre an der Weltspitze
Seinen ersten Weltcupsieg errang er am 19. Dezember 1993 in Engelberg. Seither erreichte er zahlreiche Podiumsplatzierungen bei allen großen Wettbewerben und insgesamt 36 Weltcupsiege, womit er den sechsten Rang in der ewigen Bestenliste einnimmt. Mit 108 Podestplätzen bei Einzelwettbewerbe im Weltcup hielt Ahonen lange einen Rekord, den Stefan Kraft jedoch am 21. Januar 2024 brach. Der Finne ist mit 13 Erfolgen zudem Rekordhalter für die meisten Weltcup-Podestplätze bei Einzelspringen hintereinander.cite-ref-3[3] Mit seinem Sieg in Innsbruck am 3. Januar 2005 gewann er als erster Skispringer sechs Weltcupspringen in Folge; beim Springen in Titisee-Neustadt am 22. Januar 2005 stellte er mit zwölf Siegen in einer Weltcupsaison einen neuen Rekord auf, der jedoch in der Saison 2008/09 von Gregor Schlierenzauer mit 13 Saisonsiegen überboten wurde.
Im Jahr 2000 gewann Ahonen den Grand Prix und stellte dabei den bis heute gĂĽltigen Rekord von 705 Saisonpunkten auf.
Am 20. März 2005 gelang ihm beim Skifliegen in Planica der bis dahin weiteste Sprung eines Skispringers auf 240 Meter. Da er diesen Sprung aber nicht stehen konnte, zählte weiterhin der Weltrekord von Bjørn Einar Romøren über 239 Meter.
Nach seinen erneut medaillenlosen Einzelspringen bei Olympia konnte er bis zur Saison 2007/08 nicht mehr an seine Topleistungen anknüpfen. Die Saison 2006/07 beendete er ohne einen Podestplatz auf dem achten Rang im Gesamt-Weltcup. Im Skisprungwinter 2007/08 feierte Janne Ahonen mit vier Siegen und insgesamt neun Podestplatzierungen im Weltcup ein Comeback. Dieses wurde mit seinen zwei Siegen in Bischofshofen am 5. und 6. Januar 2008 und damit dem Gewinn der Vierschanzentournee 2007/08 gekrönt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2008 konnte er die Bronzemedaille im Einzel sowie die Silbermedaille im Teamwettbewerb gewinnen.
Erstes Comeback
Am 8. März 2009 gab Janne Ahonen sein Comeback für die Skisprung-Saison 2009/10 bekannt.cite-ref-6[6] Bei den finnischen Meisterschaften am 19. September 2009 in Lahti gewann er von der Großschanze sowie mit der Mannschaft von Lahden Hiihtoseura den Titel.cite-ref-7[7] Sein größter Erfolg bei seinem ersten Comeback war der zweite Platz bei der Vierschanzentournee 2009/10 hinter Andreas Kofler. Bei den olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver belegte er Platz vier auf der Normalschanze. Nach einer enttäuschenden Saison 2010/11 trat er zum zweiten Mal zurück.
Zweites Comeback
Am 10. Januar 2013 verkündete Ahonen, ein erneutes Comeback zu planen. Ziel seien die Olympischen Winterspiele 2014.cite-ref-8[8] In einem Interview sagte er, dass ihm die zahlreichen Materialveränderungen entgegenkämen und er deshalb zuversichtlich das Comeback starte.cite-ref-9[9] Von Cheftrainer Pekka Niemelä erhielt Ahonen entgegen den Erwartungen einen Platz im A-Kader.cite-ref-10[10] Bei einem ersten nationalen Wettkampf in Rovaniemi wurde Ahonen Fünfter,cite-ref-11[11] wenige Tage später feierte er in Vuokatti seinen ersten Sieg nach seinem zweiten Comeback.cite-ref-12[12] In den internationalen Sommer-Grand-Prix startete Ahonen mit einem siebten Platz in Hinterzarten, kurz darauf gewann er in Einsiedeln erstmals ein Qualifikationsspringen.cite-ref-13[13] Am 3. Oktober 2013 konnte er mit dem dritten Platz in Klingenthal seine erste Podiumsplatzierung in einem Grand-Prix-Springen seit mehr als sechs Jahren erringen.cite-ref-14[14] Bei den Olympischen Spielen wurde er von der Großschanze Elfter, landete von der Normalschanze auf Platz 27 und belegte Platz 8 im Mannschaftsspringen.
Im Winter 2014/15 nahm er zunächst nur an den beiden Springen im finnischen Kuusamo am 28. und 29. November teil, bei denen er die Plätze 29 und 32 belegte. Nachdem er für die Vierschanzentournee nicht nominiert worden war, verpflichtete er im Dezember 2014 Hannu Lepistö als Privattrainer.cite-ref-15[15]
Drittes Comeback
Ahonen stieg zum Wochenende 28./29. Januar 2017 erneut in den Weltcup ein, als er bei den Bewerben in Willingen auf der HS145 vorerst als Schlussspringer des finnischen Teams im Teambewerb antrat, wobei mit Rang 7 noch vor der japanischen Mannschaft ein Achtungserfolg gelang, im Einzelwettbewerb kam er auf Rang 21. In der Folge qualifizierte er sich für die Olympischen Winterspiele 2018 und nahm damit als zweiter Skispringer nach Noriaki Kasai (8 Teilnahmen) zum siebenten Mal an Olympischen Wettkämpfen teil. Dies gelang bis heute keinem finnischen Athleten.cite-ref-16[16] In Pyeongchang trug Ahonen, wie bereits 20 Jahre zuvor in Nagano,cite-ref-17[17] während der Eröffnungszeremonie die finnische Flagge.cite-ref-18[18]
Am 27. Oktober 2018 beendete Ahonen seine Karriere endgĂĽltig.cite-ref-19[19]
Im Januar 2022 startete Ahonen spontan bei den finnischen Meisterschaften und belegte hinter Antti Aalto und Eetu Nousiainen den dritten Rang. FĂĽr die Olympischen Winterspiele 2022 wurde er als TV-Experte angekĂĽndigt.cite-ref-20[20]
Im Zuge das Anzugskandals bei der Nordischen Ski-WM 2025 gestand Ahonen, während seiner Laufbahn selbst irreguläre Sprunganzüge genutzt zu haben.
Privatleben
Janne Ahonen ist der Sohn von Keijo und Maarit Ahonen, geb. Ferm. Sein Vater arbeitete als Fahrzeugpolsterer, die Mutter war bis zu Jannes Geburt in einer Buchhandlung beschäftigt. Sie stammte aus Vääksy, wo ihre Eltern eine Gärtnerei betrieben. Erkki Ferm, Jannes Großvater, starb zwei Wochen vor dessen Geburt bei einem Verkehrsunfall. Etwa vier Jahre nach Janne kam sein jüngerer Bruder Pasi zur Welt. Beide waren in ihrer Kindheit mit Jani, dem Sohn des Profifußballers Pertti Jantunen, befreundet. Zu Jannes Klassenkameraden zählte auch der spätere Eishockeyspieler Toni Lydman.cite-ref-21[21]
Die Ahonen-Brüder sowie Tami Kiuru gerieten im Jahr 2000 in den Fokus der Medien, nachdem sie die Unterstützerliste eines in Parteigründung befindlichen rechtsradikalen Vereins unter Leitung des Neonaziscite-ref-22[22] Väinö Kuisma unterzeichnet hatten. Janne Ahonen gab an, dies sei lediglich geschehen, um nicht weiterhin von Kuisma belästigt zu werden.cite-ref-23[23]
Janne Ahonen und seine Ehefrau Tiia, geb. Jakobsson, die er bereits seit seiner Kindheit kennt, heirateten am 24. Juli 2004 in der Kirche von Hollola. Die beiden haben zwei gemeinsame Söhne namens Mico Petteri (* 27. November 2001) und Milo Petteri (* 9. Juni 2008), die Familie lebte in Karjusaari bei Lahti.cite-ref-24[24] Mico Ahonen war ebenfalls als Skispringer aktiv.cite-ref-25[25] Im Jahr 2025 trennte sich das Ehepaar.cite-ref-26[26]
Im Sommer 2009 veröffentlichte Ahonen unter Zusammenarbeit mit dem Journalisten Pekka Holopainen eine Autobiografie, die durch ihre Einblicke in die Welt des Skispringens in Finnland für große Aufregung sorgte.cite-ref-27[27] Unter anderem berichtet Ahonen von den radikalen Diäten und Alkoholeskapaden. So habe er im März 2005 am Vorabend seines 240-Meter-Fluges in Planica zusammen mit Risto Jussilainen 24 Dosen Bier geleert und war am folgenden Tag dennoch 240 m weit gesprungen, was Weltrekord bedeutet hätte, wenn er bei der Landung nicht gestürzt wäre. Aus Angst vor der Entdeckung seines Restalkohols habe er sich anschließend strikt geweigert, ins Krankenhaus gebracht zu werden. Pasi Ahonen, der im Laufe der Jahre zahlreiche Sprünge seines Bruders aufzeichnete und analysierte, bestritt seinerzeit die offiziell angegebene Weite und schätzt diese vielmehr auf 244 m. Einer wissenschaftlichen Untersuchung zufolge wäre Ahonen, hätte er den Sprung nicht abgebrochen, bei einer Weite von 254 m gelandet, die er aber nicht hätte stehen können.cite-ref-28[28] Anhand von Pasis Aufzeichnungen zweifelte Janne Ahonen auch die wenige Wochen zuvor in Willingen festgelegte Weite von 152 m an und schätzte den Sprung auf 155 m.cite-ref-29[29] Diese Weite wurde auch vom Fernsehsender RTL vermeldet.cite-ref-30[30]
Im Jahr 2022 nahm Ahonen an der Sendung Masked Singer Suomi teil. Im selben Jahr sprach er öffentlich darüber, alkoholabhängig zu sein und kurz nach den finnischen Landesmeisterschaften 2022 einen Rückfall erlitten zu haben.cite-ref-31[31] 2025 war Ahonen alkoholisiert in der Öffentlichkeit zu sehen und störte dabei ein Konzert in einer Gaststätte.cite-ref-32[32]
Motorsport
Janne Ahonen ist auch im Drag-Racing erfolgreich, von 2004 bis 2006 wurde er mit dem Eagle Racing Team Nordischer Meister in der Klasse Competition Eliminator.cite-ref-0-33-0[33] Von 2006 bis 2017 trat er in der FIA-Dragster-Europameisterschaft in der höchsten Kategorie Top Fuel Dragster an. Seine beste Platzierung waren die fünften Plätze in den Jahren 2010 und 2012 im Endklassement. Seine persönlichen Bestmarken (über die 1000 ft-Distanz) sind 4.044 Sekunden und 476,19 km/h.cite-ref-0-33-1[33]
Erfolge
Weltcupsiege im Einzel
| Nr. | Datum | Ort | Typ |
|---|---|---|---|
| 0 1. | 19. Dezember 1993 | Schweiz Engelberg | GroĂźschanze |
| 0 2. | 1. Januar 1995 | Deutschland Garmisch-Partenkirchen | GroĂźschanze |
| 0 3. | 3. Dezember 1995 | Norwegen Lillehammer | GroĂźschanze |
| 0 4. | 10. Februar 1996 | Osterreich Kulm | Flugschanze |
| 0 5. | 7. März 1998 | Finnland Lahti | Großschanze |
| 0 6. | 6. Dezember 1998 | Frankreich Chamonix | Normalschanze |
| 0 7. | 19. Dezember 1998 | Tschechien Harrachov | GroĂźschanze |
| 0 8. | 20. Dezember 1998 | Tschechien Harrachov | GroĂźschanze |
| 0 9. | 9. Januar 1999 | Schweiz Engelberg | GroĂźschanze |
| 10. | 17. Januar 1999 | Polen Zakopane | GroĂźschanze |
| 11. | 7. Februar 1999 | Tschechien Harrachov | GroĂźschanze |
| 12. | 12. Dezember 1999 | Osterreich Villach | Normalschanze |
| 13. | 4. März 2000 | Finnland Lahti | Normalschanze |
| 14. | 21. Dezember 2002 | Schweiz Engelberg | GroĂźschanze |
| 15. | 4. Januar 2003 | Osterreich Innsbruck | GroĂźschanze |
| 16. | 10. Januar 2004 | Tschechien Liberec | GroĂźschanze |
| 17. | 11. Januar 2004 | Tschechien Liberec | GroĂźschanze |
| 18. | 14. Februar 2004 | Deutschland Willingen | GroĂźschanze |
| 19. | 27. November 2004 | Finnland Kuusamo | GroĂźschanze |
| 20. | 28. November 2004 | Finnland Kuusamo | GroĂźschanze |
| 21. | 4. Dezember 2004 | Norwegen Trondheim | GroĂźschanze |
| 22. | 5. Dezember 2004 | Norwegen Trondheim | GroĂźschanze |
| 23. | 12. Dezember 2004 | Tschechien Harrachov | GroĂźschanze |
| 24. | 18. Dezember 2004 | Schweiz Engelberg | GroĂźschanze |
| 25. | 19. Dezember 2004 | Schweiz Engelberg | GroĂźschanze |
| 26. | 29. Dezember 2004 | Deutschland Oberstdorf | GroĂźschanze |
| 27. | 1. Januar 2005 | Deutschland Garmisch-Partenkirchen | GroĂźschanze |
| 28. | 3. Januar 2005 | Osterreich Innsbruck | GroĂźschanze |
| 29. | 9. Januar 2005 | Deutschland Willingen | GroĂźschanze |
| 30. | 22. Januar 2005 | Deutschland Titisee-Neustadt | GroĂźschanze |
| 31. | 29. Dezember 2005 | Deutschland Oberstdorf | GroĂźschanze |
| 32. | 6. Januar 2006 | Osterreich Bischofshofen | GroĂźschanze |
| 33. | 5. Januar 2008 | Osterreich Bischofshofen | GroĂźschanze |
| 34. | 6. Januar 2008 | Osterreich Bischofshofen | GroĂźschanze |
| 35. | 20. Januar 2008 | Tschechien Harrachov | Flugschanze |
| 36. | 4. März 2008 | Finnland Kuopio | Großschanze |
Weltcupsiege im Team
| Nr. | Datum | Ort | Typ |
|---|---|---|---|
| 0 1. | 28. Januar 1995 | Finnland Lahti | GroĂźschanze |
| 0 2. | 9. Dezember 1995 | Slowenien Planica | GroĂźschanze |
| 0 3. | 23. Februar 1996 | Norwegen Trondheim | GroĂźschanze |
| 0 4. | 8. März 1997 | Finnland Lahti | Großschanze |
| 0 5. | 25. Januar 2000 | Japan Hakuba | GroĂźschanze |
| 0 6. | 4. März 2000 | Finnland Lahti | Großschanze |
| 0 7. | 2. März 2002 | Finnland Lahti | Großschanze |
| 0 8. | 23. März 2002 | Slowenien Planica | Flugschanze |
| 0 9. | 21. März 2003 | Slowenien Planica | Flugschanze |
| 10. | 5. Februar 2006 | Deutschland Willingen | GroĂźschanze |
Grand-Prix-Siege im Einzel
| Nr. | Datum | Ort | Typ |
|---|---|---|---|
| 1. | 9. August 2000 | Finnland Kuopio | GroĂźschanze |
| 2. | 12. August 2000 | Osterreich Villach | Normalschanze |
| 3. | 14. August 2000 | Frankreich Courchevel | GroĂźschanze |
| 4. | 27. August 2000 | Japan Hakuba | GroĂźschanze |
| 5. | 3. September 2000 | Japan Sapporo | GroĂźschanze |
Grand-Prix-Siege im Team
| Nr. | Datum | Ort | Typ |
|---|---|---|---|
| 1. | 5. August 2000 | Deutschland Hinterzarten | Normalschanze |
Continental-Cup-Siege im Einzel
| Nr. | Datum | Ort | Typ |
|---|---|---|---|
| 1. | 29. März 1998 | Finnland Rovaniemi | Normalschanze |
Statistik
Weltcup-Platzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1992/93 | 50. | 000 5 |
| 1993/94 | 10. | 0 388 |
| 1994/95 | 0 3. | 0 869 |
| 1995/96 | 0 3. | 1054 |
| 1996/97 | 0 8. | 0 734 |
| 1997/98 | 0 8. | 0 836 |
| 1998/99 | 0 2. | 1695 |
| 1999/00 | 0 3. | 1437 |
| 2000/01 | 0 5. | 0 686 |
| 2001/02 | 15. | 0 356 |
| 2002/03 | 0 4. | 1016 |
| 2003/04 | 0 1. | 1316 |
| 2004/05 | 0 1. | 1715 |
| 2005/06 | 0 2. | 1024 |
| 2006/07 | 0 8. | 0 539 |
| 2007/08 | 0 3. | 1291 |
| 2009/10 | 11. | 0 494 |
| 2010/11 | 44. | 00 74 |
| 2013/14 | 31. | 0 176 |
| 2014/15 | 58. | 00 29 |
| 2016/17 | 50. | 00 24 |
Grand-Prix-Platzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1994 | 12. | 599 |
| 1995 | 0 5. | 872 |
| 1996 | 0 5. | 156 |
| 1998 | 0 4. | 290 |
| 1999 | 0 3. | 291 |
| 2000 | 0 1. | 705 |
| 2001 | 16. | 119 |
| 2002 | 0 3. | 338 |
| 2003 | 18. | 0 58 |
| 2004 | 29. | 0 40 |
| 2005 | 25. | 0 80 |
| 2006 | 31. | 0 84 |
| 2007 | 26. | 0 84 |
| 2013 | 19. | 156 |
| 2015 | 74. | 0 11 |
Vierschanzentournee-Platzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1992/93 | 39. | 0 417 |
| 1994/95 | 0 3. | 0 896 |
| 1995/96 | 0 6. | 0 869 |
| 1996/97 | 18. | 0 641 |
| 1997/98 | 0 3. | 0 907 |
| 1998/99 | 0 1. | 0 960,6 |
| 1999/00 | 0 2. | 0 963,5 |
| 2000/01 | 0 2. | 0 941,5 |
| 2001/02 | 26. | 0 697 |
| 2002/03 | 0 1. | 0 999,9 |
| 2003/04 | 0 5. | 1012,6 |
| 2004/05 | 0 1. | 1043,3 |
| 2005/06 | 0 1. | 1081,5 |
| 2006/07 | 0 8. | 0 890,7 |
| 2007/08 | 0 1. | 1085,8 |
| 2009/10 | 0 2. | 1013,9 |
| 2010/11 | 24. | 0 668,6 |
| 2013/14 | 23. | 0 736,9 |
UngĂĽltiger Weltrekord
| # | Schanze | Ort | Land | Weite | aufgestellt am | Rekord bis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sturz | Letalnica bratov Gorišek ( HS215 ) | Planica | Slowenien Slowenien | 240,0 m | 20. März 2005 | Ungültig |

UngĂĽltige Weltrekorddistanz mit Sturz.
Schanzenrekorde
| Schanze | Ort | Land | Weite | aufgestellt am | Rekord bis |
|---|---|---|---|---|---|
| GroĂźe Olympiaschanze (K107) | Garmisch-Partenkirchen | Deutschland Deutschland | 114,0 m | 1. Januar 1995 | 1. Januar 1997 |
| Vikersundbakken (K175) | Vikersund | Norwegen Norwegen | 188,0 m | 19. Februar 1995 | 19. Februar 1995 |
| Kulm (K185) | Bad Mitterndorf / Tauplitz | Osterreich Ă–sterreich | 200,0 m | 8. Februar 1996 | 11. Februar 1996 |
| Fichtelbergschanzen | Oberwiesenthal | Deutschland Deutschland | 99,0 m | 15. Juni 1996 | 15. Juni 1996 |
| Čerťák (K185) | Harrachov | Tschechien Tschechien | 206,5 m | 13. Januar 2001 | 14. Januar 2001 |
| Ještěd „A“ | Liberec | Tschechien Tschechien | 139,0 m | 11. Januar 2004 | 15. Februar 2008 |
| Gross-Titlis-Schanze (HS137) | Engelberg | Schweiz Schweiz | 141,0 m | 18. Dezember 2004 | 20. Dezember 2015 |
| MĂĽhlenkopfschanze (HS145) | Willingen | Deutschland Deutschland | 152,0 m | 9. Januar 2005 | 29. Januar 2021 |
| Lysgårds-Schanze (HS138) | Lillehammer | Norwegen Norwegen | 137,0 m | 11. März 2005 | 2. Dezember 2005 |
| Vikersundbakken (HS207) | Vikersund | Norwegen Norwegen | 212,5 m | 11. Januar 2007 | 12. Januar 2007 |
| GroĂźe Olympiaschanze (HS140) | Garmisch-Partenkirchen | Deutschland Deutschland | 139,0 m | 1. Januar 2008 | 1. Januar 2008 |
Literatur
• Pekka Holopainen: Janne Ahonen : Königsadler – Mein Leben als Skispringer. A–Z Sportmedia Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-939978-06-0.
Weblinks
Commons
: Janne Ahonen
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Janne Ahonen in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
• Janne Ahonen in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
• Janne Ahonen. Alle Artikel und Hintergründe. Spiegel Online, abgerufen am 15. Januar 2014 (Dossier).
• Janne Ahonen im Top Fuel Dragster. Auf YouTube. Abgerufen am 7. Januar 2023
Einzelnachweise
cite-note-11. ↑ facebook.com
cite-note-22. ↑ drdb.eu
cite-note-44. ↑ Skispringen: Janne Ahonen gibt Karriereende bekannt (Memento vom 29. März 2008 im Internet Archive) diepresse.com, 26. März 2008.
cite-note-55. ↑ Offizielles Endergebnis. (PDF) In: ruka.fi. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. April 2024.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ruka.fi (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-77. ↑ Ergebnisse bei www.berkutschi.com, abgerufen am 30. Oktober 2011.
cite-note-88. ↑ Janne Ahonen plant erneutes Comeback! skispringen.com, 10. Januar 2013.
cite-note-99. ↑ Interview mit Janne Ahonen zu seinem zweiten Comeback auf skispringen.com, 13. März 2013.
cite-note-1010. ↑ Finnland nominiert Trainingsgruppen, Ahonen im A-Kader auf skispringen.com, 21. Mai 2013.
cite-note-1111. ↑ Ahonen und Olli enttäuschen bei Nurmsalu-Sieg auf skispringen.com, 15. Juli 2013.
cite-note-1212. ↑ Finlandia Cup: Janne Ahonen feiert ersten Sieg nach Comeback auf skispringen.com, 17. Juli 2013.
cite-note-1313. ↑ Janne Ahonen gewinnt Qualifikation in Einsiedeln auf skispringen.com, 16. August 2013.
cite-note-1414. ↑ Ergebnisübersicht Grand-Prix-Springen auf fis-ski.com, abgerufen am 24. Januar 2014.
cite-note-1515. ↑ Hannu Lepistö wird neuer Trainer von Janne Ahonen Skispringen.com, 22. Dezember 2014, abgerufen am 11. Januar 2015.
cite-note-1616. ↑ Matias Peiroten: Skispringen bei Olympia 2018: Janne Ahonen schreibt in Pyeongchang Geschichte auf eurosport.de, abgerufen am 10. September 2020.
cite-note-1717. ↑ Janne Ahonen, Pekka Holopainen: Janne Ahonen : Königsadler – Mein Leben als Skispringer. A–Z Sportmedia Verlag, Berlin 2010 (4. Auflage), ISBN 978-3-939978-06-0, S. 176.
cite-note-1818. ↑ Liste der Flaggenträger bei den Olympischen Winterspielen 2018 (PDF; 543 kB), abgerufen am 9. September 2020.
cite-note-1919. ↑ Janne Ahonen verkündet endgültiges Karriereende, auf laola1.at, vom 27. Oktober 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018.
cite-note-2020. ↑ Skisprung-Oldie Ahonen beweist Klasse. Auf amp.sport1.de vom 16. Januar 2022, abgerufen am 16. Januar 2022.
cite-note-2121. ↑ Janne Ahonen, Pekka Holopainen: Janne Ahonen : Königsadler – Mein Leben als Skispringer. A–Z Sportmedia Verlag, Berlin 2010 (4. Auflage), ISBN 978-3-939978-06-0, S. 30 ff.
cite-note-2222. ↑ Kyösti Pekonen, Pertti Hynynen and Mari Kalliala: The New Radical Right Taking Shape in Finland auf valt.helsinki.fi (englisch), abgerufen am 2. September 2020.
cite-note-2323. ↑ Janne Ahonen, Pekka Holopainen: Janne Ahonen : Königsadler – Mein Leben als Skispringer. A–Z Sportmedia Verlag, Berlin 2010 (4. Auflage), ISBN 978-3-939978-06-0, S. 138.
cite-note-2424. ↑ Janne Ahonen, Pekka Holopainen: Janne Ahonen : Königsadler – Mein Leben als Skispringer. A–Z Sportmedia Verlag, Berlin 2010 (4. Auflage), ISBN 978-3-939978-06-0, S. 205 ff.
cite-note-2626. ↑ Ehe-Aus nach mehr als 20 Jahren: Skisprung-Star gibt Trennung bekannt. Frankfurter Rundschau, abgerufen am 1. Juni 2025.
cite-note-2727. ↑ Skispringen: Ahonen-Biographie – Bekenntnisse eines Königsadlers. In: sueddeutsche.de. 6. August 2009, archiviert vom Original am 10. September 2009; abgerufen am 25. April 2024.
cite-note-2828. ↑ Janne Ahonen, Pekka Holopainen: Janne Ahonen : Königsadler – Mein Leben als Skispringer. A–Z Sportmedia Verlag, Berlin 2010 (4. Auflage), ISBN 978-3-939978-06-0, S. 229 ff.
cite-note-2929. ↑ Janne Ahonen, Pekka Holopainen: Janne Ahonen : Königsadler – Mein Leben als Skispringer. A–Z Sportmedia Verlag, Berlin 2010 (4. Auflage), ISBN 978-3-939978-06-0, S. 219.
cite-note-3030. ↑ Weltcup-Splitter 15.08.2019 auf der Internetseite des Ski-Club Willingen e. V., abgerufen am 22. Januar 2021.
cite-note-3131. ↑ Skisprung-Legende Janne Ahonen begeistert bei "The Masked Singer" als Banane - erst im Halbfinale ist Schluss. eurosport.de, abgerufen am 1. Juni 2025.
cite-note-3232. ↑ Kolejne sportowe wyzwanie Janne Ahonena! skijumping.pl, 16. November 2025, abgerufen am 17. November 2025 (polnisch).
cite-note-0-3333. ↑ Janne Ahonen on European Drag Racing Database. Abgerufen am 7. Januar 2023.